Cyberversicherung
Cyberversicherungspolicen sind schwer zu bewerten, ohne zu wissen, wie hoch das Cyberrisiko Ihres Unternehmens ist. Die Quantifizierung Ihrer wichtigsten Risikoszenarien und deren Zuordnung zu den Verlustarten in Ihrer Police gibt Ihnen ein konkretes Bild davon, ob Ihre Deckung Ihr Cyber- und Technologierisiko angemessen transferiert. Darüber hinaus ermöglicht es CISOs, die Risikoexposition klar an die für den Versicherungseinkauf verantwortlichen Teams zu kommunizieren.
Bringen Sie quantifizierte Risikodaten in Ihre Cyberversicherungsentscheidungen ein
Die Quantifizierung Ihrer Verlustexposition nach Szenario und Verlusttyp gibt Ihnen die Möglichkeit zu bewerten, ob Ihre Police zu Ihrem Risikoprofil passt. Sie zeigt Deckungslücken auf und wo Ausschlüsse das Unternehmen exponiert lassen könnten, und schafft eine gemeinsame Sprache zwischen CISOs, Risikomanagern und den Teams, die mit Maklern und Versicherern verhandeln. Anstatt sich auf Marktbenchmarks zu verlassen, knüpfen Sie Deckungsentscheidungen direkt an Ihre eigenen Risikodaten.
Verlustexposition quantifizieren zur Optimierung von Deckung und Kosten
C-Risk nutzt FAIR und das FAIR Materiality Assessment Model (FAIR-MAM™), um Ihre Cyber-Verlustexposition nach Verlusttyp zu quantifizieren und gegen Ihre aktuelle oder eine neue Police abzubilden. Dies gibt Ihnen einen klaren Überblick darüber, wo die Deckung mit Ihren Risikoszenarien übereinstimmt und wo sie unzureichend ist, damit Sie fundierte Entscheidungen über Limits, Ausschlüsse und Verlängerungsbedingungen treffen können.
Definieren Sie die für Ihr Unternehmen wichtigsten Risikoszenarien und überprüfen Sie Ihre aktuelle Cyberversicherungspolice.
Quantifizieren Sie den wahrscheinlichen Verlust über Ihre Prioritätsszenarien hinweg mit FAIR-MAM™ und schlüsseln Sie die Exposition nach Verlusttyp auf, um sie an die Auszahlungsstruktur von Versicherungspolicen anzupassen.
Ordnen Sie Ihre quantifizierte Verlustexposition Ihrer aktuellen Deckung zu, um festzustellen, wo die Police das Risiko angemessen transferiert und wo Lücken oder Überschneidungen bestehen.
Liefern Sie finanziell begründete Deckungsempfehlungen, die Verlängerungsverhandlungen unterstützen und Ihre Versicherungsstrategie an Ihre Risikobereitschaft anpassen.
Cyberversicherungsdeckung
Bessere Deckung beginnt mit einem quantitativen Ansatz zum Verständnis Ihres Risikos. Messen Sie Ihre Verlustexposition, ordnen Sie sie den Policenbedingungen zu und wechseln Sie von Annahmen zu Evidenz.
What our customers are saying
Ein quantifiziertes Verständnis Ihrer Verlustszenarien gibt Ihnen die Evidenz, um Ihre Police zu bewerten, Deckungslücken zu schließen und Konditionen auszuhandeln, die Ihrer Risikobereitschaft entsprechen. C-Risk hilft CISOs, finanzielle Klarheit in Versicherungsentscheidungen zu bringen, damit die Deckung widerspiegelt, was das Unternehmen tatsächlich benötigt.
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Häufig gestellte Fragen zur Cyberversicherung
Warum sollten CISOs in Cyberversicherungsentscheidungen einbezogen werden?
CISOs verfügen über das tiefste Verständnis der Bedrohungslandschaft, des Kontrollumfelds und der Risikoexposition des Unternehmens. Wenn sie quantifizierte Risikodaten in die Versicherungsdiskussion einbringen können, spiegeln Deckungsentscheidungen eher das tatsächliche Risikoprofil des Unternehmens wider. Ohne diesen Input werden Policen oft durch Maklerempfehlungen und Marktbenchmarks allein geprägt, die möglicherweise nicht berücksichtigen, wie das Unternehmen tatsächlich operiert oder wo seine bedeutendsten Expositionen liegen.
Warum ist es wichtig, die Deckung pro Verlusttyp zu betrachten und nicht nur die Gesamtdeckung?
Eine Cyberversicherungspolice kann ein hohes Gesamtlimit aufweisen, aber diese Zahl kann irreführend sein. Die meisten Policen wenden separate Sublimits für bestimmte Verlustarten wie Betriebsunterbrechung, regulatorische Bußgelder oder Krisenkommunikation an. Wenn Ihre quantifizierten Risikoszenarien eine erhebliche Exposition in einer Verlustkategorie mit niedrigem Sublimit zeigen, kann Ihre effektive Deckung für dieses Szenario weit unter dem suggerierten Hauptwert liegen. Die Bewertung der Deckung pro Verlusttyp im Vergleich zu Ihrer tatsächlichen Risikoexposition gibt Ihnen ein genaueres Bild davon, wie gut die Police das Unternehmen schützt.
Welche Verlustarten deckt eine Cyberversicherungspolice typischerweise ab?
Die meisten Cyberversicherungspolicen decken Eigenschäden wie Incident Response, forensische Untersuchung, Betriebsunterbrechung, Datenwiederherstellung und Krisenkommunikation ab. Sie decken auch Drittpartei-Haftungen einschließlich regulatorischer Bußgelder, Rechtsverteidigung und Benachrichtigungskosten ab. Policen unterscheiden sich jedoch erheblich in ihren Ausschlüssen, Sublimits und Bedingungen. Häufige Ausschlüsse umfassen staatliche Angriffe, die Nichteinhaltung von Mindestsicherheitsstandards und Verluste im Zusammenhang mit ungepatchten Schwachstellen. Das Verständnis dieser Details im Verhältnis zu Ihren eigenen Risikoszenarien ist wesentlich für die Bewertung, ob Ihre Deckung ausreichend ist.
Was ist FAIR-MAM und wie hängt es mit Cyberversicherung zusammen?
FAIR-MAM (Materiality Assessment Model) ist eine Erweiterung des FAIR-Modells, die eine detaillierte Verlusthöhenanalyse über zehn primäre Verlustmodule bietet, darunter Betriebsunterbrechung, Verlust proprietärer Daten und regulatorische Bußgelder. FAIR-MAM wurde in Zusammenarbeit mit Cyberversicherern entwickelt, um mit allgemein anerkannten Schadenskategorien übereinzustimmen, was es besonders nützlich für die Zuordnung Ihrer quantifizierten Verlustexposition zu Versicherungspolicenbedingungen macht.

